Der Start in die Fasnacht 2026 am Schmutzigen Donnerstag ist im Kanton Luzern insgesamt positiv verlaufen.
Die zahlreichen Tagwachen und Fasnachtsanlässe im gesamten Kantonsgebiet verliefen ruhig, friedlich und ohne nennenswerte Zwischenfälle.
Der Seelisbergtunnel wird täglich von zahlreichen Verkehrsteilnehmenden genutzt. Die meisten Durchfahrten verlaufen ohne besondere Vorkommnisse. Dennoch gehört der Evakuierungsfall zu den Szenarien, auf die Betreiber, Einsatzkräfte und Infrastruktur vorbereitet sein müssen. Auch wenn eine Evakuierung selten notwendig wird, ist sie fester Bestandteil moderner Tunnelsicherheitskonzepte. Der geschlossene Raum, eingeschränkte Sichtverhältnisse und begrenzte Bewegungsmöglichkeiten verlangen klar definierte Abläufe. Technische Einrichtungen, bauliche Massnahmen und organisatorische Prozesse greifen ineinander und ermöglichen eine kontrollierte Reaktion im Ereignisfall.
Wissenswertes zum richtigen Verhalten, zu den Abläufen und zur vorhandenen Sicherheitsinfrastruktur zeigt der folgende Artikel.
Am Donnerstag (12. Februar 2026, 00:45 Uhr) wurde auf der Thorenbergstrasse in Littau ein Autofahrer angehalten.
Eine durchgeführte Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 0,78 mg/l.
Am Mittwochabend (11. Februar 2026, kurz nach 23:30 Uhr) kontrollierte eine Polizei-Patrouille in Rothenburg einen Autofahrer.
Dabei stellte sich heraus, dass der 38-jährige Mann aus Sri Lanka ohne gültigen Führerausweis unterwegs war.
Am Mittwoch (11. Februar 2026, kurz vor 18:00 Uhr) war auf der Zürichstrasse stadteinwärts ein Fasnachtswagen (Einachser mit Aufbau) unterwegs.
Aus noch ungeklärten Gründen löste sich während der Fahrt ein Doppelrad und verkeilte sich im hinteren Bereich des Aufbaus.
Die Lichtsignalanlage beim Anschluss Kriens muss altershalber ersetzt werden.
Diese Arbeiten erfordern diverse Spurabbauten in der Autobahnausfahrt und auf der Kantonsstrasse während der Bauzeit.
Am Mittwochabend ist es auf der Zugstrecke zwischen Beinwil am See und Hitzkirch zu einem Personenunfall gekommen.
Ein Jugendlicher hatte sich aus noch ungeklärten Gründen auf dem Dach des Zugs befunden und einen Stromschlag erlitten.
Bei einem Überholmanöver eines Autofahrers auf der Adligenswilerstrasse in Ebikon ist es am Mittwochabend zu einer Frontalkollision mit einer entgegenkommenden Motorradfahrerin gekommen.
Die 21-jährige Motorradfahrerin wurde dabei lebensbedrohlich verletzt.
Betrüger versenden Phishing-E-Mails im Namen von Galaxus und locken ihre Opfer mit einer angeblichen Kundenzufriedenheitsumfrage sowie einem kostenlosen Angebot in die Falle.
Ziel ist es, Adress- und Kreditkartendaten über eine täuschend echt gestaltete Fake-Website abzugreifen.
Am Montagabend entriss ein unbekannter Täter in Kriens einem Mann das Portemonnaie.
Das Opfer wurde nicht verletzt. Der Täter flüchtete anschliessend zu Fuss. Die Polizei sucht Zeugen, die sachdienliche Hinweise zur unbekannten Täterschaft machen können.
DerToni, Markenbotschafter von Polizei.news, war am 10. Februar 2026 erneut auf Live-Fahrt unterwegs – diesmal mit einem Thema, das fast jeden Autofahrer betrifft: Aggressivität im Strassenverkehr.
Ausgangspunkt seiner Fahrt durchs Glarnerland Richtung Pfäffikon SZ war die Frage, ab wann aus vermeintlich „harmlosen“ Gesten wie Hupen oder Lichthupe ein echtes Sicherheitsrisiko wird – und welche rechtlichen Konsequenzen Betroffene in der Schweiz erwarten.
In der Nacht von Donnerstag auf Freitag sind Unbekannte in eine Autogarage in Rothenburg eingebrochen.
Die Täter entwendeten mehrere Autos und flüchteten anschliessend in unbekannte Richtung.
Am Montag, 9. Februar 2026, um 14.00 Uhr, hat sich auf der Sustenstrasse bei Wassen ein schwerer Selbstunfall mit einem Baustellenfahrzeug ereignet.
Der Lenker wurde dabei erheblich verletzt.
Der Kanton lanciert die Baugrunduntersuchungen für die geplante Sanierung und Verbreiterung der Kantonsstrasse zwischen Buochs und Beckenried.
Die Arbeiten starten vor Ende Februar und dauern voraussichtlich bis Mitte Mai 2026. Es muss mit kurzfristigen Verkehrseinschränkungen gerechnet werden.
DerToni alias Antonio Spitaleri, Markenbotschafter von Polizei.news, hat seinen aktuellen Livestream genutzt, um über ein Thema zu sprechen, das immer mehr Menschen betrifft: Cybercrime und Onlinebetrug.
Während einer Fahrt durchs winterliche Prättigau im Kanton Graubünden erklärte er, wie moderne Betrüger vorgehen, warum ihre Methoden so erfolgreich sind – und welche einfachen Regeln im Ernstfall schützen können.
Der Kanton Uri überwacht entlang des Kantonsstrassennetzes laufend potenzielle Steinschlaggebiete.
Im Bereich Bruust in Erstfeld wurden die Felsbereiche oberhalb der Kantonsstrasse in den vergangenen Wochen gemeinsam mit Geologen vertieft abgeklärt.
Auf der Geissbodenstrasse in Zug ist am Montagmittag ein Auto von der Strasse abgekommen und rund sieben Meter eine Böschung hinuntergerutscht.
Der Fahrzeuglenker erlitt dabei erhebliche Verletzungen.